Das junge Team der Galerie SCHAUstudio freut sich sehr, dass es gemeinsam mit Pascal Strassenburg gelungen ist, zum ersten Mal eine Ausstellung von ARTBOYDANCING und DANIEL M. SCHMUDE nach Koblenz zu holen und auch in Sachen „Young Professionals“ internationale Acts präsentieren zu können, denn die Liste an internationalen Art Fairs und Einzelausstellungen von ARTBOYDANCING und DANIEL M. SCHMUDE ist ebenso lang wie renommiert.

Ihre Kunstwerke begeisterten bereits das kunstinteressierte Publikum in Metropolen wie New York, Tokyo, Miami, Kopenhagen, Portland, Berlin , München oder Köln und werden auch in der Koblenzer Kunst-Szene für ordentlich Gesprächsstoff sorgen.

Am 14.05.2016 lädt die Kunstgalerie SCHAUstudio zur Vernissage ein, um in den Räumlichkeiten der Mehlgasse Nummer 13 die künstlerischen Positionen von ARTBOYDANCING und DANIEL M. SCHMUDE zu entdecken, gemeinsam zu beleuchten, zu erforschen und zu diskutieren.


‘SPIEL DER BEGIERDE’
ARTBOYDANCING & DANIEL M. SCHMUDE
AT SCHAUstudio

‚Spiel der Begierde‘ – Diese Kunstausstellung sucht mit den Mitteln menschlicher Ästhetik, mit Sehnsucht, Begierde und Epos nach der Offenbarung sozialer Differenzen und Grenzen – auferlegt durch kulturelle Unterschiede, sexuelle Orientierung oder bizarrer Geschlechtsidentität.

Der mal in New York, mal in Lyon, mal in Kopenhagen arbeitende und lebende Künstler Steph White also known as ARTBOYDANCING und der in Berlin agierende Fotograf DANIEL M. SCHMUDE vermitteln diese Suche mit ihren Arbeiten höchst elegant, sexy, sophisticated sowie neue Standards setzend.

Gleichwohl werfen die Werke von ARTBOYDANCING und DANIEL M. SCHMUDE ein Schlaglicht auf die Beziehung zwischen Männern und Männern und geben so Einblicke in die erzählerische Kraft intimer Momentaufnahmen – Aufnahmen die ein ästhetisches Abenteuer vermitteln, welches für die meisten Besucher eine wohl gänzlich neue Erfahrung darstellen wird, denn es sind Arbeiten die auf den ein oder anderen Betrachter befremdlich wirken können und dennoch, im gleichen Augenblick, eine gewisse Vertrautheit ausstrahlen – verträumt, fragil, zerbrechlichem bizarr, barock.

Es sind zweifelsfrei Kunstwerke, die ungeachtet sexueller Orientierung, Herkunft, persönlicher Gefühle und Begierden ansprechend und berührend sind und vor diesem Hintergrund dazu beitragen können, gesellschaftliche Differenzen zu minimieren – Kunst die uns einmal mehr etwas näher zusammenrücken lässt.

AUSSTELLUNG


Die Künstler
  • DANIEL M. SCHMUDE

    I am most fascinated by the human body – the varieties, aesthetics and its expressiveness. The naked body allows me to take an honest look at a person. Stripped away of clothes what remains is pure, a true representation.

    DANIEL M. SCHMUDE
  • ARTBOYDANCING

    My work explores the intersection of the sacred and the psychological in the positive and negative space of different mediums. Because it is impossible to grasp the sacred and the psyche directly, I approach these themes through the depiction of the human figure.

    ARTBOYDANCING
  • DANIEL M. SCHMUDE

    I am most fascinated by the human body – the varieties, aesthetics and its expressiveness. The naked body allows me to take an honest look at a person. Stripped away of clothes what remains is pure, a true representation.

    DANIEL M. SCHMUDE
  • ARTBOYDANCING

    My work explores the intersection of the sacred and the psychological in the positive and negative space of different mediums. Because it is impossible to grasp the sacred and the psyche directly, I approach these themes through the depiction of the human figure.

    ARTBOYDANCING
ARTBOYDANCING

Stephan (alias Artboydancing) entdeckt die Grenzen visueller und verbaler Kunst und nutzt Zeichnungen, Collagen und Gemälde als Medien. Er wurde 1973 geboren und verbringt seine Zeit in New York City und Berlin, wobei ihn die speziellen Charakteristika und die kreative Atmosphäre der beiden Städte inspirieren.

Stephan ist durch den Dadaismus mit seiner breiten Ausrichtung basierend auf konzeptueller Strategie beeinflusst. Künstler wie Man Ray, Marcel Duchamp und André Breton sind offensichtliche Inspirationen für seine bewusst herausfordernde kreative Arbeit.

Als ein Künstler, der unter Dyslexia leidet, nutzt Stephan Collagen als ein befreiendes, nonverbales Medium, als eines, das ihm dabei hilft Erfahrungen im Detail auszudrücken -­ Gerüche, Geräusche, Gefühle, Ablenkung, die mit einem Gedanken, einer Situation oder einer Idee verbunden ist.

DANIEL M. SCHMUDE

DANIEL M. SCHMUDE – sein Medium der Begierde ist die Fotografie, sein Objekt der Begierde der menschliche Körper. Für ihn hat jede menschliche Form seine ganz eigene, individuelle ästhetische Schönheit – eine Schöneit die DANIEL M. SCHMUDE wie kaum ein Zweiter vermag einzufangen.

Der nackte, meist männliche Körper gibt DANIEL M. SCHMUDE die Möglichkeit, einen aufrichtigen, ehrlichen Blick auf die Person zu werfen.Von jeglicher Kleidung befreit bleibt eine reine, eine wahre Repräsentation zurück.

Die Fotografie gibt DANIEL M. SCHMUDE auch die Möglichkeit, seine Gedanken über soziale Probleme zum Ausdruck zu bringen, die Welt von verschiedenen Perspektiven zu betrachten, zu provozieren.

Seine Fotografie handelt von Leidenschaft, Emotionen und Anziehungskraft – seine Momentaufnahmen berühren, vitalisieren uns und erzählen Geschichten.


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Videos

Am 14.05. eröffnete die Ausstellung „Spiel der Begierde“ in Koblenz. aboutadam hat die beiden Künstler bereits im Vorfeld in Berlin getroffen. Alle Infos zur Ausstellung gibt’s hier: https://www.aboutadam.com/de/event/86282

aboutadam ist nach Koblenz, ins SCHAUstudio gekommen, um mit Wolfgang einen kleinen ‚TalkAbout‘ zur Ausstellung. Die Berichterstattung gibt’s hier: https://www.aboutadam.com/news/spiel-der-begierde-in-koblenz/


BLOGOBSERVE

Review: Vernissage ‚SPIEL DER BEGIERDE‘

Hetero, lesbisch, schwul, oder ein bisschen von allem, das kunstverliebte Publikum welches sich am vergangenen Samstagabend Punkt 19 Uhr in den Räumlichkeiten der Mehlgasse 13 versammelte, war so facettenreich wie nie

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PREVIEW: ‚SPIEL DER BEGIERDE‘

Nachdem das Ausstellungsjahr 2016 mit HARDCORE COLORS & PORN ART bunt, poppig und wild begann, nachdem die Gemälde des Künstlers René von Boch die Freude an Farbe und expressiver Formen feierten, wird es mit der nächsten Kunstausstellung – zumindest was die Farbigkeit angeht – schlichter und eleganter im SCHAUstudio. Elektrisierend, ästhetisch und erotisch bleibt es […]

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